Wohin zur Geburt - Wo soll Ihr Kind geboren werden?
Ab der 30. Schwangerschaftswoche ist es an der Zeit sich für den passenden Geburtsort zu entscheiden. Ob in der Klinik, eine Hausgeburt, im Geburtshaus oder in der Uni-Klinik.
Hausgeburt
zu Hause viel angenehmer und hygienischer als im Krankenhaus Denn im Schlafzimmer befinden sich nur die eigenen Bakterien, im Krankenhaus sind es fremde. Für eine Hausgeburt muss die Schwangerschaft unauffällig verlaufen. Parallel sollten Sie sich aber in einen Krankenhaus anmelden, damit Sie im Notfall hinfahren können.
Ihre Hebamme kann später schon genau einschätzen, ob Sie Ihr Baby zu Hause bekommen können. Allerdings muss der Raum abgeschirmt und ausreichend Platz vorhanden sein.
Geburtshaus
Meistens arbeiten dort Hebammen und Ärzte zusammen im Team und die Entbindung verläuft sehr familiär.
In einem Geburtshaus ist genau festgelegt, bis zu welchem Punkt eine Betreuung stattfinden kann und ab wann eine Verlegung in die Klinik notwendig ist.
Wenn Sie eine Wassergeburt bevorzugen, ist diese Art der Geburt ideal für das Geburtshaus.
Im Geburtshaus gibt es keine Wochenstation. Nach der Geburt können Sie mit Ihrem Baby sofort nach Hause. Die Hebamme kommt dann täglich für die Nachsorge zu Ihnen nach Hause.
Hausgeburt
Heutzutage sind die Entbindungsstationen freundlich mit einer angenehmen Atmosphäre.
Die Klinik unterstützt Sie bei der Babypflege und Sie werden noch einige Tage versorgt. Es ist immer ein Arzt in Ihrer Nähe und im Notfall befindet sich dort eine Kinder Intensivstation.
Die meisten Frauen bleiben ein bis zwei Tage im Krankenhaus.
Eine Ambulante Geburt im Krankenhaus ist auch möglich. Wenn die Entbindung ohne Komplikationen verlief und die Mutter sich fit fühlt.
6 Stunden nach der Geburt kann die Mutter nach Hause. Wichtig ist es, dass die Hebamme die Mutter und Ihr Baby nach der Entlassung betreut.
Uniklinik
In der Uniklinik habe Sie die allergrößte Sicherheit und die besten Ärzte in Ihrer Nähe. Und Sie halten sich die Möglichkeit offen ein PDA zu bekommen. Die Anästhesisten sind versiert in PDA.
Im Notfall sind sofort Kinder-Ultraschallspezialisten, Kinder-Herzspezialisten, Kinderchirurgen, Kinder-Urologen oder Neurochirurgen vor Ort.
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